am mittwoch, 12. januar
ab 18 Uhr.



eröffnungsabend
motto: wir bestaunen das januar-loch.
 

am samstag 12. februar
liest susanna schwager aus ihrem buch «fleisch und blut, das leben des metzgers hans meister».
bar offen ab 16 uhr
die lesung beginnt um 18 uhr

urs widmer: «"fleisch und blut" ist ein berührendes, kluges buch, das von einer verschwundenen welt spricht, und es ist zudem ein stück literatur, weil susanna schwager  die erinnerungen ihres grossvaters wunderbar in sprache zu fassen weiss.»

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am samstag 12. märz
liest wolfgang bortlik: Fussball und Lyrik
Bar offen ab 16 Uhr
Die Lesung beginnt um 18 Uhr
Anschliessend Töggelichaschte-Turnier (mit open end)


Mag sein, dass Nick Hornby mit seinen Romanen die Popmusik und den Fussball als Erster für eine breitere Leserschaft erschloss und damit grosse Erfolge erzielte. Doch war es Wolfgang Bortlik, der diese Themen auf den Boden der helvetischen Realität brachte: mit genauso viel Ironie, schrägem Humor, haarsträubenden Begebenheiten wie Hornby – aber zusätzlich mit politischem Engagement und viel herzerwärmendem Lokalkolorit. Dennoch ist er damit ein Geheimtipp geblieben.

Besser bekannt wurde der in Basel lebende Autor einer breiteren Öffentlichkeit durch seine regelmässigen, bisweilen ätzenden Sportgedichte in der „NZZ am Sonntag“. „Sport - bzw. Fussball - und Lyrik: Geht das überhaupt?“ mag man sich fragen. Die Antwort ist ein klares und beherztes „Ja!“. Denn Wolfgang Bortlik beweist Woche für Woche, dass sich Lyrik auch mit sportlichen Themen befassen, gut gereimt und ausserdem höchst vergnüglich sein kann.

Doch bei Wolfgang Bortlik dreht sich nicht alles nur um Fussball und Politik - sondern immer auch um (Pop-) Musik. Weshalb er neben Romanen regelmässig auch CDs publiziert, auf denen er seine Texte gemeinsam mit Freunden vertont hat. Selbstverständlich tritt er mit seiner Band auch auf – auch hierbei bleibt er ein Unikum: unvergessen deshalb sein Auftritt in der Coal Mine Book Bar.

Am Samstag, 12. März 2005 ist er nun wieder in Winterthur zu sehen; ohne Begleitmusiker zwar, dafür aber mit Playback und allerhand Gedichten und Texten über Politik, Kultur, Alkohol, Sport und all das andere Zeug, das einem den Tag versauen kann…

PS. Wie meinte die „SonntagsZeitung“ so schön: „Hornby ist berühmt, Bortlik ein Geheimtipp.“ Was soviel heisst wie: dieses Mal keinesfalls zu verpassen!!

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am dienstag 12. april
verzaubert uns Markus Gabriel mit seiner magie.
offen ab 17 uhr
zauberei ab 18 uhr


Weltklasse-magie am bartresen:
für die monatsbar im april haben wir markus gabriel eingeladen, einen sehr speziellen barbesucher - denn er ist illusionist. markus gabriel ist ein experte der täuschung und der unterhaltenden magie. der charmante perfomer lässt illusion realität werden, und dies unmittelbar an unserer bar. ohne bühne, netz und doppelten boden zeigt ihnen markus gabriel unmögliches und erstaunliches aus nächster nähe. und falls sie an ihrem verstand zweifeln sollten: seien sie unbesorgt, es ist völlig normal, dass markus gabriel sein publikum mit seiner zauberei hinters licht führt und damit auf charmante weise in seinen bann zieht.

Erstmals ging markus im sommer 1988 an den weltmeisterschaften der zauberkunst neue wege und zeigte eine manipulationsshow, die ihm den 3.platz einbrachte und mit der er von siegfried und roy nach las vegas eingeladen wurde. In zusammenarbeit mit seiner partnerin trix und der neuen werkstatt entwickelte er "mindblower", eine mit einem hochleistungs-ventilator bestückte windmaschine, welche trix auf spektakuläre weise in die luft wirbelte. dies war eine absolute weltneuheit, mit welcher markus gabriel sein publikum in fast ganz europa und sogar in japan begeisterte.

Im april wird der clevere täuschungskünstler bei uns im kleinsten rahmen agieren, faszinierende und spannende kunststücke demonstrieren und sie aufs beste unterhalten - ganz nah, unmittelbar und ein zu eins.

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am donnerstag 12. mai
spielen helen iten (stimme) und dario bianchin (gitarre) standards aus dem great american songbook.
offen ab 17 uhr
konzert um 19 uhr


Mit einem hochkarätigen Jazzduo erfreut uns die Neue Werkstatt MonatsBar im Wonnemonat Mai, denn die Vokalistin Helen Iten und der Gitarrist Dario Bianchin haben sich hierzulande durch ihre vielfältigen musikalischen Aktivitäten schon einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erarbeitet.

Für die Sängerin Helen Iten ist der Auftritt ein Heimspiel – und sogar ein doppeltes: sie ist nicht nur in Winterthur geboren und aufgewachsen, sondern hat hier mit verschiedenen Bandprojekten sowie Auftritten an den Musikfestwochen ihre ersten musikalischen Erfahrungen gesammelt. Später hat sie auch als Lehrerin an der Musikschule Prova gearbeitet. Nach ihrer Ausbildung an der Jazzschule Basel wirkte sie in den unterschiedlichsten Formationen mit - unter vielen anderen bei den Sam-Singers, der Frauenband Olga Constructor, dem Jazzduo Duplo oder als Gastsängerin bei Scorpio Electric. Bekannt wurde sie aber vor allem mit ihrem Frauen-Pop-Jazz-Trio DIRK, das durch die Mitwirkung einer weiteren Winterthurerin, der Bassistin Sandra Merk, hier besonders verwurzelt ist.

Der Basler Gitarrist Dario Bianchin dagegen ist mehrheitlich in der Jazz-Szene heimisch: vom eher konventionellen Jazz des Marcel Lüscher Quartett, über die elektronisch experimentierfreudigen Electro De Luxe (mit Elementen aus Drum'n Bass und House) bis hin zur definitiv traditionsorientierten Swiss Army Gala Band reicht sein musikalisches Spektrum.

In der Neuen Werkstatt werden sich die beiden – gediegen und stimmig zum Apéro – jedoch voll und ganz dem Great American Songbook widmen und daraus schöne Standards darbieten: genau das Richtige für einen – hoffentlich - lauen Maiabend!


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sonntag 12. juni
vernissage der austellung von Marilou délèze aus sion. wir zeigen ihre "moutons"-bilder.
14 – 18 uhr


Nebst futuristischen Leuchten wird während eines Monats eine ganze Lämmerherde die Besucher im Showroom der Neuen Werkstatt empfangen: vom 12.Juni bis 12.Juli 2005 gastiert die Walliser Künstlerin Marilou Délèze mit ihren «moutons»-Bildern in der Winterthurer Designwerkstatt am Oberen Deutweg 1.

Bei den «moutons» von Marilou Délèze hat man zunächst das Gefühl, dass man, wenn man eines gesehen hat, schon alle gesehen hat. Sicher: die Schafe ähneln sich alle – nicht zuletzt auch deshalb, weil sie von der Künstlerin in gekonnt naturalistischer Malerei auf einem einheitlichen Format festgehalten wurden. Und dennoch: je länger, intensiver, genauer man sie anschaut (und umgekehrt von ihnen angeschaut bzw. angestarrt wird!), desto augenfälliger werden die Details, ihre verschiedenen Charaktere und «Persönlichkeiten». Mehr noch: schon bald wähnt man sich auf einer summenden, duftenden Alpweide… ob die «moutons» wohl hypnotische Kräfte besitzen?

Marilou Délèze ist eine wahre Kunstfanatikerin. Denn sie ist nicht nur selbst Künstlerin, sie unterrichtet auch an der l’Ecole cantonale d’art du Valais (ECAV) und an der l’Ecole de commerce à Sierre. Und wenn man sie fragt, seit wann sie zeichne, antwortet sie, dass während ihrer Kindheit alle um sie herum zeichneten – und dass sie deswegen nicht genau sagen kann, wann sie selbst damit angefangen habe. Jedenfalls entschloss sie sich später, eine künstlerische Ausbildung an der Ecole des beaux-arts du Valais in Sion zu absolvieren. Dort wurde sie einerseits in Malerei, andrerseits in Graphischen Techniken ausgebildet. Diese, insbesondere die Stichtechnik, vertiefte sie später bei der Fortsetzung ihres Studiums in Urbino, Italien. An der Vernissage vom 12.6.05 wird die Künstlerin anwesend sein.

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dienstag 12. juli

after work jazz mit bettina tuor (vocals) und michael bucher (guitar)
bar ab 17 uhr
konzert um 19 uhr


die sängerin bettina tuor und der gitarrist michael bucher lernten sich vor fünf jahren während eines weiter- bildungsaufenthaltes in new york kennen. unabhängig voneinander hatten sie die reise geplant und sich damit den lang ersehten wunsch erfüllt, während ein paar wochen in der jazzmetropole zeit zu haben, um neues kennen zulernen und möglichkeiten auszuloten.

bald schon begannen sie, an jam sessions gemeinsam musik zu machen. und weil das zusammenspiel auf anhieb klappte, fühlten sie sich dazu ermuntert, einen schritt weiter zu gehen und ein konzertreifes duoprogramm zu erarbeiten. in der harlemer wohnung der sängerin wurde innert einer nacht ein einfaches demotape aufgenommen, das resultat dieser musikalischen zusammenkunft ermöglichte ihnen mehrere auftritte in verschiedenen new yorker jazzlokalen.

mittlerweile sind die beiden - nach unzähligen, gemeinsamen konzerten - ein gut eingespieltes team, das sich auch in anderen formationen bewährt hat (u.a. bettina tuor quartett sowie "deacon blues", ein musiktheaterprojekt von pulp.noir). das repertoir besteht mehrheitlich aus ihren lieblingsstandards des great american songbooks. die bewusst spätliche besetzung mit stimme und gitarre entspricht dem anliegen der beiden, raum und möglichkeiten für interaktion und improvisation zu schaffen.

heisser tipp:

die neue cd von michael bucher heisst buchersommerfriedli / thermi, erhältlich bei www.dryrecords.ch.


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freitag 12. august

«17 jahr, blondes haar»
die neue werkstatt feiert geburtstag!

Sander Kunz singt, am klavier begleitet von Maya wüthrich, deutsche schlager aus den zwanziger jahren.

offen ab 17 uhr

konzert um 19:30 uhr


Den jugendlichen, siebzehnten Geburtstag ihres Unternehmens feiern die drei Designer der Neuen Werkstatt nicht nur mit temporären, neuen Frisuren, sondern mit einem Fest, das ganz im Zeichen des Deutschen Schlagers steht. Am Freitag, 12. August ist die MonatsBar ab 17 Uhr zum Apéro geöffnet. Dieser wird von den schönsten Deutschen Schlager-Konserven aus den 60er/70er-Jahren gebührend musikalisch umrahmt.

Ab 19.30 gibt’s dann Schlager live: Sander Kunz singt Schlager aus den 20er-Jahren, am Klavier begleitet von Maja Wüthrich. Darunter sind Werke von Friedrich Hollaender, Kurt Weill und anderen Bühnenkomponisten der damaligen Deutschen Kabarettszene; einige dieser Lieder wurden in Interpretationen von Marlene Dietrich, Zarah Leander und Co. als Schlager bekannt.
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montag 12. september

«Die Ökonomie der Hexerei oder Warum es in Afrika keine Wolkenkratzer gibt.»
Buchpräsentation und lesung von und mit David Signer

apéro ab 17 uhr

buchpräsentation und lesung ab 19 uhr



Die MonatsBar der Neuen Werkstatt widmet sich im September einem spannenden Aspekt der in Westafrika weit verbreiteten Zauberei. In jahrelanger Feldforschung vor Ort und in engem Kontakt mit den dortigen Heilern hat der Ethnologe David Signer in seinem Buch «Die Ökonomie der Hexerei oder Warum es in Afrika keine Wolkenkratzer gibt» die These aufgestellt, dass die Hexerei im sozialen, ökonomischen und politischen System der westafrikanischen Länder eine höchst normative, konservative Funktion übernimmt und damit das Wachstum und die Entwicklung in der Region behindert.

Denn erfolgreiche Westafrikaner – und damit potenzielle Aufsteiger – verzichten aus Angst vor Neidern, die ihnen einen bösen Zauber anwünschen könnten, zugunsten der Unauffälligkeit auf ihre Ambitionen. Um ihren materiellen Erfolg zu «tarnen» verteilen die Erfolgreichen das Erworbene entweder unaufhörlich und bringen es so zu keinem ökonomischen Wachstum. Oder sie verlassen ihre Heimat und schützen sich gegen die Neider durch Feticheure und die Darbringung von Opfern. Eine Entwicklung der Gesellschaft in Westafrika wird so effektiv verhindert.

David Signer, 1964 in St. Gallen geboren, studierte Ethnologie, Psychologie und Linguistik. In seiner Promotion («Konstruktionen des Unbewussten», Passagen Verlag, 1994) setzt er sich kritisch mit der Ethnopsychoanalyse auseinander. Nach längerer Beschäftigung mit dem Flüchtlingswesen («Überlebenskunst in Übergangswelten», Reimer 1999) und mehrjährigen Aufenthalten im Nahen Osten, in Ost- und Westafrika, ist er heute als Lehrbeauftragter und als Wissenschaftsredakteur der Schweizer «Weltwoche» tätig.

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mittwoch 12. oktober

die monatsbar macht (schöpferische) Pause. herbstferien, denken sie jetzt. doch weit gefehlt: statt an südlichen gestaden letzte wärmende sonnenstrahlen zu tanken, arbeiten wir auf hochtouren an neuen produkten, die in der dunklen jahreszeit nicht nur licht und wärme in die herzen bringen, sondern auch mit gutem design erfreuen soll
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samstag 12. november
Simone tremp präsentiert ihre neuen Halstücher, handgewobene unikate aus seide.


Die Tage sind nun merklich kürzer und kühler geworden. Grund genug und höchste Zeit, sich Gedanken zu machen, wie der eigene Hals stilvoll und ästhetisch befriedigend geschützt durch Herbst und Winter kommen soll. Bzw. (da der brave Mensch an sich selbst zuletzt denkt) was man der/dem Liebsten allenfalls Wärmendes um den Hals und damit unter den Lichterbaum legen könnte.

 

Die Neue Werkstatt hat das hals- und herzerwärmende Thema aufgegriffen und die Textildesignerin Simone Tremp eingeladen, die sowohl aesthetisch überzeugendes Material wie auch kenntnisreiche Anleitung zu dessen Gebrauch liefert: In einer nicht ganz ernst zu nehmenden Modeschau präsentiert sie viele Arten, es falsch, aber nur eine, es richtig zu tun – denn die Art, einen Schal zu knoten, verrät mehr über dessen Trägerin oder Träger als ihr und ihm bewusst ist!

 

Simone Tremps Schals – aus reiner Seide, in Schweizer Handarbeit gefertigt – sind die richtigen Begleiter für kalte Tage, egal, ob im Alltag, beim Sport oder zum Fest. Ihre Kollektion, die vom virtuosen Umgang mit Technik und Material zeugt, gefällt Frau und Mann gleichermassen.

Simone Tremp besuchte die Textilfachklasse an der Schule für Gestaltung Zürich. Während der langjährigen Freundschaft mit den Mannen der Neuen Werkstatt hat sie für diese bereits eine Kollektion von Ziegenhaar-Teppichen namens «Echt Geiss» entworfen. Diese wurde mit einem IKEA-Stipendium ausgezeichnet. Simone Tremp lebt und arbeitet in Zürich.

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montag 12. dezember

«1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005» Rebecca Vermot und Koni Nordmann stellen das Projekt vor.

Apéro ab 17 Uhr, Einführung ab 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei.







Weltweit gibt es Tausende Frauen, die tagtäglich unermüdlich Friedensarbeit leisten. Um dies zu honorieren und sichtbar zu machen, haben sechs Schweizerfrauen auf Initiative von National- und Europarätin Ruth-Gaby Vermot-Mangold ein Projekt lanciert, bei dem dezentral aus allen Teilen der Welt Nominationen für solche «Friedensfrauen» zusammengetragen wurden. So wurden 1000 Frauen aus über 150 Ländern ausgewählt, um stellvertretend für Hunderttausende, die sich täglich für eine friedlichere Zukunft einsetzen, für den Friedensnobelpreis 2005 vorgeschlagen zu werden. Der offizielle Nominationsbrief wurde im Februar 2005 beim Nobelpreiskomitee in Oslo eingereicht.

Alle 1000 Frauen wurden photographisch im Bild sowie mit einer kurzen Vita und oder einem Zitat dokumentiert. Daraus entstanden eine Ausstellung und ein Buch, in denen alle 1000 Friedensfrauen zu sehen sind. Beide Darstellungsformen, die Ausstellung und das Buch, zeigen die enormen Leistungen der Frauen aus der ganzen Welt eindrücklich auf. Weitere Informationen zum Projekt:
mehrwww.1000peacewomen.org


In der MonatsBar wird Rebecca Vermot, Projekt-Koordinatorin «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis 2005», das faszinierende, weltumspannende Projekt vorstellen. Koni Nordmann, Verleger des KONTRAST-Verlages, spricht über die Buchproduktion von «1000 PeaceWomen Across the Globe». 250 Porträts, also ein Viertel der Ausstellung werden bis zum 12. Januar 2006 in den Räumen der Neuen Werkstatt zu sehen sein!

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maechler