mittwoch, 12. dezember

 

FELLOWSHIP BEAT MIT BRUNO STEFFEN (P) UND BEAT GISLER (B)

 

Apéro ab 17 Uhr

konzertbeginn um 19 uhr

 

amstad und stahel

 

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Die Musik des Duos Fellowship Beat ist vor allem von den Kompositionen des Pianisten Bruno Steffen geprägt. Musikalischer Partner von Bruno Steffen ist bei diesem Projekt der Bassist Beat Gisler. Mal werden dabei asiatische Skalen und Songstrukturen, mal sphärische und modale Klänge, mal ungerade Taktarten verwendet, mal frei improvisierte Passagen clever in komplexe Arrangements eingegliedert. Während der engen Zusammenarbeit der beiden Eklektiker für dieses Projekt entstanden aber auch Kompositionen im Stile des Modernen bis hin zum Lyrischen oder auch Kammerjazz mit viel Freiraum für die Improvisation.

 

BRUNO STEFFEN (PIANO), wurde 1955 in Zürich geboren. 1981 – 1984 Besuch der Jazz-Schule Bern. 1984 – 1987 Besuch der Jazz-Schule St. Gallen mit SMPV Abschluss. Seit 1989 Studium von indischer Musik (Harmonium und Gesang) und regelmässige Studienaufenthalte in Indien. Seit 1987 Lehrer an der Jazz-Schule Zürich, Lehrauftrag am Konservatorium und Musikschule Winterthur, sowie an der Musikhochschule Zürich-Winterthur. Bandleader, Komponist und Produzent für diverse Jazz-Formationen. Regelmässige Konzerte im In- und Ausland, CD- und Radio-Produktionen.

 

BEAT GISLER (BASS) ist 1964 in Winterthur geboren. 1985 – 1990 Besuch der Jazz-Schule Zürich, 1994 – 1998 Studium am Berklee College of Music mit Abschluss «Summa Cum Laude» und Diplom. 1998 Erhalt des «Professional Music Achievement Award» des Berklee College of Music. Seit 1989 unabhängiger Privatlehrer für Bass-Gitarre in verschiedenen Musikstilrichtungen sowie Bandleader, Songwriter, Produzent und Manager für diverse Bands. Regelmässige Konzerte und CD-Produktionen im In-und Ausland.

 

 

 


montag, 12. november

MACK & THE SUNLINERS
SINGER/SONGWRITER AUF SCHWEIZERDEUTSCH UND UNPLUGGED

Apéro ab 17 Uhr
konzertbeginn um 19 uhr

amstad und stahel

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Seit gut 25 Jahren kennt man Martin «Mäck» Gmür in Winterthur und Umgebung als Sänger der R&B-Institution «Rocksack». Letztes Jahr hat er sich einen lange gehegten Wunsch erfüllt und in Nashville, Tennessee, gemeinsam mit versierten Studiomusikern eine CD mit eigenen Songs aufgenommen. Doch das dabei entstandene «Nashville Album» von «Mack & The Sunliners» hat jedoch trotzdem nur einen leichten Country-Flavour, denn es ist mit einem kräftigen Schuss Rock sowie anderen musikalischen Ingredienzen abgeschmeckt. Und weil es nicht zuletzt durch starke Texte überzeugt, ist es wohl am ehesten der Sparte Singer/Songwriter zuzuordnen.

Seither sind einige neue Songs dazugekommen und «Mack & The Sunliners» sind – mal mehr, mal weniger verstärkt – in wechselnden Formationen unterwegs: durch den Einsatz von Cymbal oder Hackbrett, Schwyzerörgeli oder Irish Bouzouki können die klanglichen Grenzen geöffnet und das musikalischen Spektrum in Richtung Folk erweitert werden. Eine weitere Spezialität von «Mack & The Sunliners» ist die Mehrsprachigkeit: von vielen Songs existieren sowohl englische wie auch schweizerdeutsche Textversionen, die je nach Publikum und Bedarf eingesetzt werden können.

In der MonatsBar bestehen «Mack & The Sunliners» aus: Martin «Mäck» Gmür (g, voc), Alex Hoster (g, voc), Beat Böckli (b), Thomas Kunz (caj, perc).

 

 


mittwoch, 12. september

A CAPELLO – FÜNF STIMMEN, EIN BASS
UND VIEL VOCAL JAZZ


Apéro ab 17 Uhr
lkonzertbeginn um 19 uhr

amstad und stahel

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Sie heissen fast wie das, was sie tun: a cappella singen. Und sie tun das, was sie tun, auch etwas anders als alle anderen. Zusammen mit dem Bassisten Felix Trachsel bieten die Sängerin Rosmarie Wyss und die Sänger Thomas Grob, Peter Honegger, Thomas Müller und Andreas Spielmann Swingendes aus dem unerschöpflichen Fundus des «Great American Songbook» – Standards beispielsweise von Cole Porter, George & Ira Gershwin oder Duke Ellington.

Doch nicht nur dabei heben sie sich mit ihren durchwegs eigenen Arrangements von anderen A cappella-Gruppen ab. Die klassischen Jazz-Nummern – darunter auch neuere wie etwa von Sonny Rollins oder Dave Frishberg – ergänzen sich durch Abstecher in Latin und Bossa, und auch zum Pop gibt es keine Schwellenangst, wie Bearbeitungen von Sting- oder Robbie Williams-Nummern beweisen. Als eigentliche Spezialität können die originalnah gesungenen Afro-Songs gelten. Und vor kurzem erst haben A Capello den französischen Swing für sich entdeckt.

So vermischt sich (fast) Traditionelles mit Anspruchsvollem, ein in langen Jahren gewachsener, so homogener wie unverwechselbarer Gruppenklang mit improvisierten Soloeinlagen. Das breite musikalische Spektrum wird nie zur beliebigen Vielfalt. Ob es nach Big Band klingt, nach Kleinformation oder nach reinem Gesangsensemble: Das etwas Andere bleibt hier immer sich selber treu.

 

 


donnerstag, 12. juli
Vorpremière!
Susanna Schwager liest aus «Die Frau des Metzgers»

Apéro ab 17 Uhr
lesung um 19 uhr

amstad und stahel

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Nach dem Erfolg, den Susanna Schwager mit «Fleisch und Blut. Das Leben des Metzgers Hans Meister» hatte (vierte Auflage!), wendet sie sich in ihrem neuen Buch dem Frauenschicksal zu, der Kehrseite der Medaille. Erneut erzählt sie von einer Generation, die dabei ist, uns zu verlassen und von einem Jahrhundert, das mit seinen tiefgreifenden Umwälzungen in uns weiter wirkt. «Die Frau des Metzgers» ist aber auch Hommage an eine Liebe, die das Überleben lernte.

 

In einer armen Grossfamilie aus Solothurn beginnt die Geschichte von Hildi. Zu ihr, der Schweigenden, führt uns ein Geflecht von Stimmen, die sich erinnern, wie sie als Kind mitten in einer unübersichtlichen Schar von Geschwistern aufwuchs, wie sie als Jugendliche in der Fabrik arbeitete, um den dringend benötigten Lohn nach Hause zu bringen. Von Ungewissheiten beim Erwachsenwerden ist die Rede, vom Tändeln, vom Kinderkriegen und Heiratenmüssen. Von Grenzüberschreitungen und Hingabe wird erzählt, von stillen Frauen, tapferen Kindern – und auch vom Weinen der Männer.

 

Wie war das Leben an der Seite von Hans Meister, dem jungen Metzgersburschen, der ganz unten anfing und mit Hildi eine Familie gründete und ein eigenes Geschäft? Der sie, als es bergauf ging, vom Dorf in die Stadt verpflanzte und ihr einen Pelzmantel schenkte? Wer war die Frau neben dem energischen Metzger, der die Welt gern besser gemacht hätte? Was wurde aus ihrer Liebe? Und wie ging sie von der Welt? Unter dem Erzählen der Stimmen, die sich überkreuzen und verknoten, formen sich die zeitgeschichtlichen Bilder als Kulisse hinter einer Frau, die ihr Geheimnis mit sich nahm.

 

«Ich wollte wissen, warum sie in einem Loch versank und verlöschte. Warum aus dieser sinnlichen, sprühenden Frau die Greisin wurde, die an ihren Seelenschmerzen zerbrach. Ich wollte wissen, was aus der Liebe geworden war, die ich als Kind spürte, wenn ich meine Grosseltern wie ein Wesen auf dem schmalen Sofa fand – schlafend.» Susanna Schwager war Lektorin beim Diogenes-Verlag und Redaktorin bei der Weltwoche. Sie ist die Enkelin von Hildi und Hans Meister. Mehrere Jahre lebte sie in Mexiko. Heute wohnt sie in Zürich.

 

 


dienstag, 12. mai
URAUFFüHRUNG!
«MARTIN SCHäRER’S BITTERSWEET TRIO»
PLAYS «THE BITTER SUITE»

Apéro ab 17 Uhr
konzertbeginn 19 uhr

amstad und stahel

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Martin Schärer schreibt über den Hintergrund seiner «Bitter Suite»: «Ich war einerseits schon immer fasziniert vom Gitarristen Larry Coryell, andererseits von Guitar-Duos – wie jenen von Coryell mit Philippe Catherine. Und ganz besonders schön ist es natürlich für einen musikbegeisterten Vater wie mich, solche Duos generationenübergreifend mit dem eigenen Sohn zu spielen… Das alles bewog mich schlussendlich, eine sinfonische Gitarren-Suite für zwei Gitarren und Schlagzeug aus dem Bereich Jazz, Blues, Rock, World Music und Metal zu schreiben. Das Werk orientiert sich an Riffs, wie sie jeder Gitarrist in sich trägt – aber diese kommen hier bisweilen recht «klassisch» verpackt rüber. Die «Bitter Suite» gruppiert sich um diverse Themen, welche teils sehr fein, teils ziemlich brachial sind; zusammengehalten werden sie von diversen Interludes. Das Werk lässt allen Musikern genügend Raum zum Improvisieren und so dauert es mit jedem Mal, da wir es spielen, noch etwas länger…»

 

Martin Schärer ist tags Psychiater in Winterthur, nachts Gitarrist. Er spielt bei der Harvey Wallbanger Jazz Group, bei Jazz im Sand und bei Revenge Done – und ist Gitarrensammler aus Leidenschaft. Sein Sohn Andy Schärer ist Maturand und ein emporstrebendes Gitarrentalent. Er spielt bei Personal Demon und bei Revenge Done. Billy Schmid ist Notar und Schlagzeuger. Er ist bekennendes Gründungsmitglied der Harvey Wallbanger Jazz Group und Mitglied von Jazz im Sand. Kontakt: guitarschaerer@bluewin.ch

 

 


donnerstag, 12. mai

SABINE FIEGL
EINER SINGER-/SONGWRITERIN üBER DIE SCHULTER GESCHAUT.


Apéro ab 16.30 Uhr
konzertbeginn 17.30 uhr

amstad und stahel

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Einen spannenden, musikalischen Leckerbissen hält die MonatsBar im Mai bereit: die Singer-/ Songwriterin Sabine Fiegl präsentiert nicht nur ihre neue CD, sondern sie erzählt auch, wie ihre Songs entstehen. Denn dass die Ideen für ihre Musik und für ihre Texte Erlebnissen und Beobachtungen in ihrem Alltag entspringen ist eines – wie sie jedoch die vielfältigen Eindrücke musikalisch umsetzt und mit welchen Schwierigkeiten sie beim Texten und Komponieren konfrontiert ist, das ist noch eine ganz andere Geschichte. So wird anhand von Beispielen hörbar gemacht, wie sich Songs im Verlauf ihrer Entstehung oder durch das Zusammenspiel mit ihrer Band verändern können...

Sabine Fiegl wuchs im Zürcher Oberland auf. Sie sang schon als Kind, schrieb als Fünfzehnjährige Songs für ihre erste Band und komponierte später als Jugendgruppenleiterin und Lehrerin Kinderlieder und Songs für Teenager. Daneben sammelte sie Bühnenerfahrung mit einer Party- und einer Big Band. Nach einigen Berufsjahren als Lehrerin entschloss sie sich, am Vocal Institute of Technology in Los Angeles eine Ausbildung als Professional Performing Artist zu machen; diese schloss sie mit einem Diplom sowie dem «Outstanding Student Award» ab. Nach ihrer Rückkehr arbeitete Sabine Fiegl als Sängerin in verschiedenen Projekten im In- und Ausland sowie als Gesangslehrerin. 1996 verwirklichte sie mit «I Wonder» endlich ihren Traum von der eigenen CD. 2002 setzte sie ihre kreative Arbeit als Singer-/Songwriter und Produzentin mit «Today‘s A Good Day» fort. 2007 ist ihr neuestes, vielschichtiges Werk «Quality Time» erschienen, das sie zusammen mit ihrer Band und einigen amerikanischen Gästen folgerichtig in New York, dem riesigen Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Einflüsse, aufnahm. Sabine Fiegl lebt mit ihrer Familie in Zürich. Weitere Infos www.sabinefiegl.com

 


donnerstag, 12. april

Bruno Amstad – Stimme

Andreas Stahel – Stimme


Apéro ab 17 Uhr
konzertbeginn 19 uhr

amstad und stahel

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Amstad und Stahel haben sich im Stimmenensemble VoxLabYrinth in Bern kennengelernt. Beide haben eine Vorliebe für extravagante Gesangstechniken und beide sind begeisterte und begeisternde Improvisatoren. Die Idee eines frei improvisierenden Stimm-Duetts lag auf der Hand.

Der Luzerner Sänger Bruno Amstad ist bekannt aus Formationen wie Christy Doran’s New Bag oder Azita Hamiti‘s Bazaar. Daneben hat er sich aber auch im experimentellen Bereich international einen Namen geschaffen als virtuoser und ausdrucksstarker Stimmperformer.

Der Winterthurer Flötist, Obertonsänger und Komponist Andreas Stahel wird für einmal ganz auf Flöten und Komposition verzichten und allein mit improvisierten Stimmkünsten dem vokalen Schwergewichtsmeister aus Luzern Paroli bieten.

In die Improvisationen der zwei Sänger fliesst eine breite musikalische Erfahrung ein (Jazz, Klassik, Rock, Worldmusic, neue Musik, Minimal Music, experimentelle Musik, Obertongesang, Ambient und mehr) und verbindet sich zu einer ausdrucksstarken, lebendigen
und oft auch witzigen Mischung.

 


montag, 12. märz

OFFBEAT, TRAVELLING OFF THE BEATEN TRACKS
Beat Gisler (bass), Olaf Ryter (drums)

Apéro ab 17 Uhr
konzertbeginn 19 uhr



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Das ungewöhnlich instrumentierte Jazz-Duo OFFBEAT der beiden Eklektiker Beat Gisler (bass guitar) und Olaf Ryter (drums & percussion) präsentiert sich äusserst modern, experimentierfreudig, kindlich verspielt, witzig, frech und schief. Von pulsierend bis schrill, von schräg bis balladesk, von modal bis frei wirkt die Musik des erfahrenen Zweiradantriebs auf die Hörfreudigen und hinterlässt einen bittersüssen Nachgeschmack. Eine spannende Reise in unwegsamem Gelände…

Beat Gisler (bass guitar, geboren 1964 in Winterthur) begann mit 15 Jahren Gitarre zu spielen. 1983 wech­selte er zur Bass-Gitarre. 1985–1990 Besuch der Jazz-Schule Zürich. Ab 1994 Studium am Berklee College of Music; 1998 Abschluss summa cum laude und Professional Music Achievement Award. Kunst- und Kulturreisen durch Indien und Südostasien. Veröffentlichung des Albums «A playful kind of work» mit dem Trio Fellowship Beat auf dem renommierten Schweizer Jazz-Label Brambus. 2004 Gründung des Labels Momentum und Veröffentlichung des Albums Making Sense mit dem Gitarren-Duo 241UNIT. Heute tätig als unabhängiger Privatlehrer für Bass-Gitarre in verschiedenen Musikstil-richtungen, Band-Leader, Songwriter, Produzent und Manager für diverse Bands. Regelmässige Konzerte und CD-Produktionen im In-und Ausland.

Olaf Ryter (drums, geboren 1968 in Baden) begann bereits im Alter von 12 Jahren Schlagzeug zu spielen. 1988 Mitbegründer der Fusion-Band Apple Juice. 1990 Mitglied des Projektes Burhan Oçal Group. 1992 Mitglied der Blues-Band Back To The Roots mit unzähligen Konzerten in der ganzen Schweiz und CD-Produktion. Ab 1994 Studium an der Jazz-Schule Zürich; ergänzt durch Privatunterricht und Mas-ter-Classes mit international bekannten Musikern. 2001–2005 Besuch der Jazz-Schule St.Gallen mit SMPV Abschluss. Seit 1999 Tätigkeit als unabhängiger Privatlehrer an den Musikschulen Schlieren und Baden sowie als Free-Lance Toningenieur. Regelmässige Konzerte und CD-Produktionen im In- und Ausland.

 
maechler