
samstag, 12. dezember
VORWEIHNäCHTLICHER HARFENZAUBER
MIT ISABELLE STEINBRüCHEL
bar offen ab ab 17.30 Uhr
Konzertbeginn um 18 Uhr
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Harfenmusik passt gut in die Vorweihnachtszeit! So wird die Harfenistin Isabelle Steinbrüchel ihre Zuhörer
am 12. Dezember in der MonatsBar mit einem Menuett
von Bernard Andrès, der Sonate in Es-Dur von Jan Ladislav Dussek, den Variations pastorales sur un vieux Noël von Marcel Samuel-Rousseau sowie drei Stücken (Clair de lune, Rêverie, La fille aux cheveux de lin) von Claude Debussy erfreuen.
ISABELLE STEINBRüCHEL genoss den ersten Harfenunterricht bei Catherine Eisenhoffer am Con-servatoire de Musique de Genève. Nach der Matura
ging sie nach London, wo sie 1999 am Trinity College
of Music bei Sioned Williams mit dem Bachelor of Music abschloss. Danach studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Catherine Michel und erlangte
2003 das Konzertdiplom.
Bereits während ihren Studien trat Isabelle Steinbrüchel
mit dem London Symphony Youth Orchestra und der Basel Sinfonietta auf. Als Solistin oder Ensemblemitglied
spielte (bzw. spielt) sie mit Verbier Festival Orchestra, dem Phoenix Ensemble Basel, dem Collegium
Cantorum, dem Orchester der Oper Zürich und anderen. Die Harfenistin ist Preisträgerin mehrer Musikwettbewerbe
und unterrichtet an verschiedenen Musikschulen Harfe.
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donnerstag, 12. november
MUNDHARMONIKA!
MIT DEM DANIEL HILDEBRAND QUARTETT
bar offen ab ab 17 Uhr
Konzertbeginn um 19 Uhr
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Inspiriert von Toots Thielemans, Stevie Wonder und tradtionellen Bluesharp-Spielern hat sich Daniel Hildebrand autodidaktisch zu einem Virtuosen der Mundharmonika ausgebildet und dabei seine eigene, innovative Klangsprache gefunden. Auf seinem unscheinbaren Instrument spielt er Jazz, Pop und Latin; Stücke von Pat Metheny, Marcus Miller, Egberto Gismonti, Tom Jobim gehören ebenso zu seinem Repertoire wie Eigenkompositionen.
Nach langer Suche fand Hildebrand mit Jost Müller, Michel Lehner und Alain von Ritter seine Traumformation, mit der er in der MonatsBar auftreten wird. Am 14. Juli 2008 schrieb die ’Mittelbayerische Zeitung’: «Der junge Schweizer zauberte aus seinen diversen Mundharmonikas Töne von derartiger Eleganz, Präzision und Klangschönheit, dass man nach all den krachenden Blues-Harp-Erlebnissen, die man so hat, seinen Ohren nicht zu trauen wagte.»
Daniel Hildebrand (Harmonica), *1977, brachte sich das Mundharmonikaspiel seit dem Kindesalter selber bei. Er studierte Musik- und Bewegungspädagogik an der ZHdK und absolvierte dort einen Zertifikationslehrgang in Performance Jazz und Pop. Bei diversen internationalen Mundharmonika-Wettbewerben gewann er Preise und 2005 wurde er vom Kanton Aargau zum Proargovia-Artist gewählt. Aufnahmen und Konzerte machte er (u.a.) mit Max Lässer sowie mit Nils Althaus.
Jost Müller (Drums), *1958, studierte an der P.I.T. Los Angeles, in Kuba, in Andalusien, in Burkina Faso. In der Schweiz besuchte er Kurse mit Willi Kotoun. Er ist Bandmitglied bei Convergencia, Sottosole, Lobith und vielen Kleinformationen.
Michel Lehner (Bass), *1974, studierte Bass und Kontrabass an der Jazzschule Zürich. Neben Pop, Soul, Folk, Reggae, Rock und Jazz hat er auch Erfahrung in Film- und Theatermusik. Momentan ist er als Bassist bei Martin Solo Acoustic Band, The Calling Sirens und Pete Penicka aktiv
Alain von Ritter (Piano), *1975, ist ebenfalls Autodidakt. Für sein musikalisches Projekt «Torta Sorpresa» im Salzhaus erhielt er viel Lob; er tritt regelmässig mit Motek, Caoba und Buffo auf.
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montag, 12. oktober
NEUE KLäNGE, NEUE KLEIDER!
DOPPELVERANSTALTUNG MIT NEWTONE UND AFFOLTER/DEBEAUFORT
bar offen ab ab 17 Uhr
Konzertbeginn um 19 Uhr
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Das Schweizer Modelabel AFFOLTER/DEBEAUFORT wurde 2005 von Pia Affolter (Design) und Luzi de Beaufort (Schnitt und Technik) gegründet. Es steht für modische, in Stil und Schnitt perfekte Männerbekleidung. Stilistisch spielt es mit den traditionellen Formen der Männermode und mischt diese mit einem Schuss Streetwear sowie stilsicheren Details auf. affolter/debeaufort stellen an Verarbeitung und Qualität höchste Ansprüche. Auch soll das Innenleben ihrer Kleider ebenso gepflegt sein, wie das Äussere. In der Neuen Werkstatt werden die Modeschaffenden einen interessanten Einblick gewähren und ihre Schnittmuster fertigen Produkten gegenüberstellen.
PIA AFFOLTER Abgeschlossene Ausbildungen als Grafikerin und als Modegestalterin HFG. Von 2000 bis 2009 bei F.E.T.I.S.H. Patrick Peritz, Zürich angestellt als Stylistin für diverse Herrenkollektionen.
LUZI DE BEAUFORT Abgeschlossene Ausbildung zum Schnitttechniker. Seit 2001 selbständig tätig im Bereich Schnitttechnik, Prototyping und Produktion.
Die drei Musiker von NEWTONE bedienen sich für ihre Klänge der akustischen Farbpalette in ihrem gesamten Spektrum. Tonreihen und Rhythmusmuster entstehen aus dem Augenblick heraus und werden zu vielstimmigen Klangschichtungen verwoben; nach und nach schwanken, schwingen, pendeln sich zu atmosphärischen Songstrukturen ein.
MAJA VIELIS Stimme bewegt sich dabei zwischen skurrilen Geräuschen und klassischem Wohlklang, wechselt von Melodien zu Klangexperimenten. Nach dem Vorkurs an der ZhdK besuchte sie die f+f Tagesschule für Experimentelle Gestaltung in Zürich. Gleichzeitig Ausbildung zur Lehrerin für Klassische Gitarre. Auftritte mit improvisierter Musik in verschiedenen Formationen.
JERRY ROJAS begann mit 12 Jahren – motiviert von den Beatles – Gitarre zu spielen. Später entdeckte er den Blues und vor allem die Folkgitarre. Als Strassenkünstler erarbeitete er sich grosse Live-Erfahrung. Heute er spielt mit eigenen Bands wie auch als Mitglied in national bekannten Formationen.
PHILIPP A. ZEHNDER wendete sich nach einer klassischen Ausbildung am Schlagzeug sowie als Drummer und Perkussionist in verschiedenen Rock- und Jazz-Gruppen den freieren Musikformen zu. Heute spielt und experimentiert er in verschiedensten Formationen mit allerlei Klangerzeugern aus dem unendlich grossen Arsenal der Schlaginstrumente.
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samstag, 12. september
WIENER KONZERTABEND MIT ROLAND HORVATH (HORN) UND JOHANNA HORNY-NEUMANN (KLAVIER)
bar offen ab ab 16.00 Uhr
Konzertbeginn um 17.30 Uhr
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Der Wiener Philharmoniker Roland Horvath kommt zu Besuch und ist mit seinem Wiener Horn in F und am Klavier begleitet von Johanna Horny-Neumann im intimen Rahmen der MonatsBar der Neuen Werkstatt zu hören. Den etwa einstündigen musikalischen Vortrag wird er mit einigen Erläuterungen bereichern.
ROLAND HORVATH studierte neben Mathematik und Musikerziehung Horn, Klavier, Violine, Gesang, Gitarre, Tonsatz und Dirigieren an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1965–1966 war er Hornist im Grossen Wiener Rundfunkorchester, 1966 wechselte er an die Wiener Staatsoper, wo er bis 2006 tätig war. Seit 1981 ist er Mitglied der Wiener Philharmoniker. Seit 1967 regelmässige solistische Tätigkeit neben dem Orchesterdienst im In- und Ausland. Roland Horvath ist weltweit gefragter Vortragender und Solist für Hornsymposien sowie für Meisterkurse. Er hat viele zeitgenössische Werke für Horn uraufgeführt. Im Orchester sowie als Solist spielt er auf dem Wiener Horn in F.
JOHANNA HORNY-NEUMANN ist Preisträgerin des Wiener Kunstfonds und erhielt den Bösendorfer Preis (beides als jüngste Teilnehmerin). Zusätzlich gewann sie viele Preise bei internationalen Wettbewerben. Daneben spielte sie viele Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland ein. 1982–87 unterrichtete sie an der Grazer Hochschule für Musik und darstellende Kunst, anschliessend wechselte sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ihr Spezialgebiet ist der Unterricht mit hochbegabten Kindern, mit denen sie sehr viele Preise erhielt.
DAS PROGRAMM Georg Friedrich Händel, Largo (aus «Xerxes»); Wolfgang Amadeus Mozart, Türkischer Marsch, KV. 331; Franz Schubert, Ständchen, op. 120 Nr. 4 (aus dem «Schwanengesang»); Franz Schubert, Deutsche Tänze, op. 33; Charles Gounod, Ave Maria (Meditation über das erste Präludium aus dem «Wohl-temperierten Klavier» von Johann Sebastian Bach); Franz Liszt, Un sospiro; Anton Wunderer, Morgentraum im Walde; Sayed Darwiche, Mélodie, op. 25 Nr.1; Johann Strauss, An der schönen blauen Donau, op. 314
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freitag, 12. juni
SERGIO BERESOVSKY
UND SEINE COMBO M10
bar offen ab ab 17.00 Uhr
Konzertbeginn um 19.00 Uhr
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Sergio Beresovsky wurde 1963 in Argentinien geboren. Mit acht Jahren begann er am Konservatorium von Buenos Aires Klarinette zu lernen. Da es ihm nicht möglich war, gleichzeitig Noten zu lesen und zu musizieren, schaffte er es aber nie über die dritte Klasse hinaus. So wiederholte er diese sieben Jahre lang.
Dadurch sicherte er sich aber immerhin den Zugang zu einem Schlagzeug sowie Kontakt zu anderen Musikern, mit denen er in der Folge verschiedene Bands gründete. Inspiriert durch die Polyrhythmen von Idris Muhammad wurde er ein ambitionierter, geschickter und vielseitiger Schlagzeuger – bis er seine Liebe zur Gitarre entdeckte.
Da sein Vater Schreiner war, lag es nahe, die Gitarren selber zu bauen. Er tat dies erst nur für sich, dann auch für andere, denn seine Instrumente waren in Klang und Handhabung speziell auf die Wünsche der Musiker abgestimmt. Noten lesen konnte Sergio aber immer noch nicht; er erlernte das Musizieren lediglich über sein ausgezeichnetes Gehör. Noch heute spielt Sergio seine Musik aus dem Bauch heraus – anstatt vom Blatt auf dem Notenständer.
Vor 19 Jahren trieb die Neugier Sergio nach Europa; schlussendlich strandete er in der Schweiz, wo er heute als Fahrradmechaniker arbeitet und in verschiedenen Bandprojekten mitwirkt. Unterdessen war er fünfmal in Australien auf Tour, spielte mit The Tired Old Men, Harald Haerter (und Niels Petter Molvaer), Erik Truffaz, Arthur Blythe, Heidi Happy sowie vielen andern Musikern in spontanen, geplanten, überraschenden und faszinierenden Gigs.
Seit einem Jahr hat er nun – zusammen mit Daniel Disler am Schlagzeug und Valentin Dietrich am Bass - seine Combo M10, nach eigenen Aussagen eine Plattform für «Freie Musik, die jeden Abend anders klingt aber doch wie Songs, die nie geschrieben und trotzdem gespielt werden». Ihr Ziel ist es, das Publikum abzuholen, einzubinden und auf eine musikalische Reise mitzunehmen, an deren Ende wieder der Anfang steht.
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dienstag, 12. mai
Mbiramusik mit Bonaventura van Eerd
bar offen ab ab 17.00 Uhr
Konzertbeginn um 19.00 Uhr
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Die Mbira (wörtlich übersetzt «Taste») ist ein Instrument, das vom Shonavolk in Zimbabwe gespielt wird. Es besteht aus 22 gestimmten, am Ende flach geschlagenen Eisennägeln oder Stahldrähten, die auf einem Holzbrett eingeklemmt sind. Es gehört zur Familie der Lamellophone, zu der auch die Kalimba und andere Finger- oder Daumenklaviere gehören.
Das Mbiraklangbrett wird mit beiden Händen gehalten. Beide Daumen- und Zeigfingernägel zupfen und klicken die frei schwingenden Metall-Lamellen. Zur Klangverstärkung wird die Mbira in einen getrockneten Kürbis eingeklemmt. Die in drei Oktaven gestimmten Manuellen bringen drei ineinander verwobene Tonfolgen hervor, die zusammen aus 48 Beats bestehen. Diese kreisenden Mbiraläufe werden ständig wiederholt, wodurch eine meditative und tranceartige Wirkung entstehen kann.
Mbiras können auch in der Gruppe gespielt und mit Rasseln, Händeklatschen, Gesang und Tanz zu einem polyphonen Gesamten vereint werden. Die Mbiramusik ist Ritualmusik, wird aber auch zur Unterhaltung gespielt.
BONAVENTURA VAN EERD ist aufgewachsen in den Niederlanden; seit 1974 lebt er in der Schweiz. Das erste Mbira bekam er von Stella Rambisai Chiweshé aus Harare, Zimbabwe, die ihm auch ein erstes Stück beibrachte. Danach bildete er sich mit Noten und eigens dafür eingespielten Kassetten – teils im Fernunterricht – bei verschiedenen Mbiraspielern weiter. Seit 2006 nimmt er regelmässig an Workshops in Frankreich und England teil.
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donnerstag, 12. märz
GESANG UND BASS: HAUSER GISLER
bar offen ab ab 17.00 Uhr
Konzertbeginn um 19.00 Uhr
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Das ungewöhnliche Duo ist wieder unterwegs! Mit Stimme (Birgit Hauser, Gesang) und Bass (Beat Gisler, Bass) sowie einem Repertoire aus bunten Jazzblüten und eigenen Liedsprossen wandern HauserGisler als «odd couple» dem Frühling entgegen. Die vielschichtige Stimme von Birgit Hauser wird dabei getragen durch das swingende und gekonnt akkordische Bassspiel von Beat Gisler. Trotz der schmalen Besetzung sind die beiden zusammen in der Lage, das Publikum mit hoher Musikalität zu überzeugen und zu begeistern.
Birgit Hauser war schon Live-Musikerin, bevor sie sich an der Jazzschule Basel zur Berufssängerin ausbildete. Noch während ihrer Ausbildung begann sie an der Musikschule Prova in Winterthur Gesang zu unterrichten. Seit einiger Zeit ist sie auch am WIAM (Winterthurer Institut für aktuelle Musik) als Lehrerin tätig. Daneben wirkt sie als Sängerin, Komponistin und Arrangeurin in verschiedenen Jazzensembles mit; Ihre Vielseitigkeit zeigt sich zudem in ihrer Arbeit mit Big Bands, als Chorleiterin oder Backing-Vokalistin.
Beat Gisler lernte als Autodidakt Gitarre, wechselte dann zum Bass und studierte an der Jazzschule Zürich. Ein Stipendium ermöglichte ihm einen Studienaufenthalt am Berklee College of Music USA, wo er mit dem «Professional Music Achievement Award» abschloss. Er hat sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Bandleader, Songwriter, Produzent und Manager diverser Bands einen Namen gemacht. Neben vielen Studio- und Live-Projekten im In- und Ausland arbeitet er als unabhängiger Basslehrer verschiedener Stilrichtungen in Winterthur.
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montag, 12. januar
ensemble le phénix – mit Cellomusik ins neue Jahr
bar offen ab ab 17.00 Uhr
Konzertbeginn um 19.00 Uhr
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Das Programm «barocco» des ensemble le phénix lässt Musik aus der Zeit des italienischen Barocks erklingen und zeigt gleichzeitig auch die Grenzen dieser Epoche an: neben frühbarocker Musik von Domenico Gabrielli – seine Werke gelten als die ersten Kompositionen, die das Cello als solierendes Instrument behandeln – erklingt Musik von Luigi Boccherini und Giuseppe Maria Cambini, die mit ihren erneuernden Ideen den Übergang vom Spätbarock in die Frühklassik einleiteten. Boccherini – er war selber ein begnadeter Cellist – gilt als einer der wichtigsten Cellomusik-Komponisten seiner Zeit. Den Abschluss des Programms bildet eine Sonate von Antonio Vivaldi, dessen Werke den Zuhörer durch ihren Glanz und ihre Virtuosität in Staunen versetzen. In den Konzerten der Konzertreihe «barocco» spielen Mathias Kleiböhmer und Christine Meyer auf historischen Instrumenten («Barockcelli») und
interpretieren die Musik nach historischer Aufführungspraxis.
Das ensemble le phénix, das im Jahr 2000 von den beiden Bündner Cellisten Mathias Kleiböhmer und Christine Meyer gegründet wurde, konzertiert seither regelmässig mit jährlich wechselnden Programmen im Kanton Zürich, aber auch in anderen Kantonen und im benachbarten Ausland. Mit Projekten in Zusammenarbeit mit dem Autor Ulrich Knellwolf (2006) und dem Churer Künstler Thomas Sauter (2007), in erweiterter Formation (Streichquintett) und Einladungen zu Festivals («flimsklang» 2007) hat das Ensemble vermehrt auf sich aufmerksam gemacht.
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